Christine Guthann

Fantasy-Autorin


              Der Stern von Tauris

 

                                                       

                                 Der Stern von Tauris

                            Christine Guthann

                             new ebooks Verlag Dresden

                             6,10 Euro

Eine kleine Straßendiebin wird als Strafe dafür, dass die den Stern von Tauris gestohlen hat, in eine schwarz- weiße Katze verwandelt. Nun soll sie den Herrscher über die Nebelmeere aufsuchen, um in dieser Gestalt den Stern wieder in ihre Heimatstadt Meropese zurückzubringen.

Till Zimaron, der Herrscher über die Nebelmeere, ist aber eigentlich ein lieber Kerl, und außerdem hat er den Stern gar nicht mehr. Nun beginnt eine Suche nach dem Stern von Tauris, der eigentlich viel mehr ist, als nur ein Wunschstein. Woher kommen diese seltsamen Stimmen, wenn man ihn benutzt? Und warum hat die große Bashiba ihn überhaupt nach Meropese gebracht?

Interessierte Leute, die meine HP schon über längere Zeit besuchen, werden wissen, dass dieser Roman schon einmal teilweise auf meiner Homepage zum Lesen bereit gestanden hat. Nun ist er endlich als komplettes Buch für alle Begeisterten erhältlich!

 

Auf dieser Seite könnt ihr etwas über die Entstehung dieses Buches erfahren, was ein ebook ist, wie man dazu kommt und auch eine Leseprobe wird es hier geben.

Erhältlich ist das Buch hier:

www.new-ebooks.de

Wenn sich der Link nicht öffnet, bitte direkt eigeben!!!

 

Was ist ein ebook?                  

Ein ebook ist ein richtiges Buch, das man auf der Seite eines ebook Verlages (gegen Bezahlung) downloaden kann.

Auf der Seite des new ebook Verlages kann man den dafür nötigen Reader, der das Programm zum Lesen eines ebooks darstellt, kostenlos downloaden. Man braucht sich das Programm also nicht erst zu kaufen, sondern wird vom Verlag her kostenlos damit versorgt. 

Hat man den Reader auf seiner Festplatte, kann man sich mein ebook ganz einfach herunterladen, es wird sich dann automatisch im Reader öffnen.

So ein ebook sieht auch nicht wie eine Word Datei aus, sondern wie ein richtiges Buch. Es hat Seiten wie ein richtiges Buch und mit dem Reader lässt es sich, auch genau wie ein richtiges Buch, lesen. Man kann darin blättern und die Bilder betrachten, wie man will.

Der Vorteil so eines ebooks ist, dass es wesentlich billiger ist und man nicht zu einer Buchandlung gehen muss, sondern dass man es sofort und auf der Stelle sein eigen nennen kann.

 

 

 

Die letzte Tochter des Zauberers

                                                

       

                                  Die letzte Tochter des Zauberers

                                  Christine Guthann

                                   new ebooks Verlag Dresden

                                   6,80 Euro

                                   hier downloadbar:

                                                New ebooks

 

 

Zur Entsehung des Buches "Die letzte Tochter des Zauberers"          

Entstanden ist das Buch durch eine Art Vision von einem riesigen und angsteinflößenden Ungeheuer, das aus dem Schatten in einer Zimmerecke entsteht, immer größer und größer wird, bis es die ganze Welt verschlingt.

Als Kind habe ich manchmal geglaubt, in den Zimmerecken würden Ungeheuer lauern *g*, aus diesem Gedanken wurde die Idee für das Buch geboren.

Das Ungeheuer, das sich aufblasen kann und ein loderndes Flammenfell besitzt, ist also die Überraschung, als die 12 jährige Katja noch einmal in ihr Schulgebäude zurückläuft, um das vergessene Englischbuch zu holen.

Sie trifft dort auf einen Jungen in ihrem Alter, der das seltsame Ungeheuer nur bewaffnet mit einem Amulett und Pfeil und Bogen jagt.

Dieser Junge, sein Name ist Taijun, führt Katja in eine phantastische Welt unterhalb des Kellers ihrer Schule, die sich Innererde nennt. Hier gibt es die verschiedenesten Welten und das Ungeheuer bedroht sie alle.

Schließlich findet Katja heraus, dass sie die Tochter eines berühmten Zauberers ist und sie eine Gabe besitzt, um das Ungeuehr zu besiegen ...

Beim Schreiben des Buches fand ich die Vorstellung unheimlich spannend, dass es unter der Erde, für uns unsichtbar, Welten geben könnte, die aber ganz ähnlich wie unsere Welt aussehen.

Ich habe meiner Phantasie freien Lauf gelassen und jeder, der das Buch liest, wird sich auf eine Viezahl der unterschiedlichsten Welten freuen dürfen.

Das Ganze hat aber auch einen tieferen Hintergrund, den aber jeder selbst herausfinden muss ...

 

Leseprobe

 

"Eine Ungläubige also", sagte die Zauberin und warf Taijun einen strengen Blick zu, als könne er etwas dafür.

Sie ergriff Katja mit einer raschen Bewegung unter dem Kinn und beugte sich so weit herab, dass sie direkt Auge in Auge standen. Mit forschendem Magierblick sah Orfenia in ihre hellen Augen.

"Wenn du eine von Weißbarts Töchtern bist, dann musst du eine Begabung haben, die alle unsere Fähigkeiten in den Schatten stellen wird. Eine Begabung, die dem Katuk zum Verhängnis werden soll!", wisperte die unheimliche Magierin, während ihre zweifärbigen Augen zwischen Katjas unablässig hin und her wanderten.

"Ist dir nichts aufgefallen? Kannst du keine Dinge, mit denen du deine Freundinnen und Freunde verblüfft hast?"

"Das habe ich sie auch schon gefragt", warf Taijun hoffnungslos ein.

"Ich habe nicht mit dir gesprochen!", zischte Orfenia ohne ihre Augen von Katjas Gesicht zu wenden.

"Nun?", wisperte sie wieder und ein wissbegieriges Glänzen huschte über ihre Katzenaugen.

"Nein", brachte Katja mühevoll hervor. "Nichts, mir ist nichts aufgefallen."

Orfenia ließ Katja unvermittelt los und blickte nachdenklich zu den Windschächten empor.

Armando stand immer noch mit funkelnden Vogelaugen abseits und hatte die Arme vor der Brust verschränkt.

Katja zwinkerte ein paar Mal. Sie hatte das Gefühl, als würde sich der Saal um sie drehen.

"Wenn sie nichts von ihrer verborgenen Begabung weiß, kann sie uns nicht helfen", stellte Orfenia ernüchtert fest und blickte gelangweilt auf ihre Fingernägel.

"Im richtigen Moment wird es ihr schon einfallen", behauptete Taijun starrsinnig.

"Darauf würde ich mich nicht verlassen. Solange sie nicht von ihrer Begabung weiß, ist es sehr gefährlich, nein, sogar völlig verantwortungslos, sie auf die Jagd mitzunehmen."

"Es könnte doch sein", wagte Katja einzuwerfen, "dass ich gar keine Begabung habe ... weil ich gar nicht Weißbarts Tochter bin!"

"Willst du heute, hier und jetzt herausfinden, ob du es bist, oder nicht?", fragte Orfenia herrisch, woraufhin Katja wieder erschrockene Augen machte.

"Ja", gab sie mit zitternder Stimme zu.

"Dann gib mir deine Hand!" Orfenia streckte die ihre fordernd aus und wartete mit gerunzelter Stirn. Katja zögerte. Was hatte man mit ihr vor? Würde es vielleicht weh tun?

Vorsichtig reichte sie Orfenia die Hand. Die Zauberin ergriff sie mit einer ungeduldigen Geste, während die anderen Magier neugierig die Hälse reckten.

Mit der anderen Hand holte sie eine kleine Phiole aus der Manteltasche, die sie rasch mit den Zähnen entkorkte. Den Kroken spuckte sie achtlos auf den Boden.

"Der Inhalt dieser Phiole besteht aus Weißbarts Blut. Es ist nicht mehr viel übrig, denn wir haben schon etliche Töchter Weißbarts getestet ... ohne Erfolg." Sie ließ den spärlichen Inhalt vor Katjas Augen hin und her fliesen.

Dann kippte Orfenia die Phiole und ließ einen kleinen, dunkelroten Tropfen auf Katjas ausgestreckte Hand fallen. Als der Tropfen die Haut berührte, spürte sie ein scharfes Brennen, das fast wie ein Messerstich durch ihren ganzen Arm fuhr. Sie konnte sich einen erschrockenen Schrei nicht verkneifen und hätte Orfenia die Hand beinahe entrissen. Diese hatte aber damit gerechnet und hielt sie eisern fest. Mit angestrengt gewölbten Brauen, sah sie auf Katjas Handfläche hinunter, wartend auf eine ganz bestimmte Reaktion.

Katja hatte die Lider fest zusammengepresst und wartete mit angehaltenem Atem. Aber der Schmerz verwandelte sich nur in sanfte Kühle, die sich angenehm anfühlte.

Erleichtert öffnete sie ein Auge und blinzelte auf ihre Handfläche. Gleich drauf öffnete sie erstaunt auch das andere, denn an der Stelle, an der sie der Tropfen aus der Phiole berührt hatte, strahlte die Haut hell wie ein Licht. Es so aus, als wäre ein Stern vom Himmel gefallen und läge jetzt in ihrer ausgestreckten Hand.

Neugierig murmelnd drängten sich auch die anderen Magier näher. Selbst Armando neigte sich interessiert vor. Scintilla spitzte die Ohren und gab ein dunkles Rollen von sich.

"Gut", sagte Orfenia zufrieden und lächelte mit ihrem schwarzen und ihrem goldenen Auge. Sie ließ Katjas Handgelenk los, die verwundert ihre Handfläche untersuchte.

"Zumindest wissen wir jetzt mit Sicherheit, dass du tatsächlich eine von Weißbarts Töchtern bist."

Aber Katja hörte gar nicht zu ...

 

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